Trotz starken Regens am Vortag herrscht am Samstag morgen wolkenloser Himmel. Immerhin treffen in der Wettbewerbszentrale, die wie schon so oft im Gasthaus Lamprecht in St. Radegund eingerichtet worden war, 22 Piloten von 4 steirischen Vereinen ein. Nach anfänglichem NW-Wind stellt sich am Schöckl SO Startplatz allmählich S-Wind ein. Allerdings schatten allmählich Wolken großflächig die Südseite des Schöckls und die weitere Umgebung ab. Das Task-Komitee beschließt nach einiger Diskussion, einen Zielflug Kulm und Retour. Bedingt durch die Abschattungen ist die Thermik recht schwach und viele Piloten landen innerhalb der Minimum-Distanz. Sieben Mann gelingt es, dem Schöckl zu entkommen. Die unterschiedlichen Routen führen ungefähr entlang der Sonnen-Schattenseite und sind nachfolgendem Kartenausschnitt zu entnehmen. Keiner der Piloten kann das Ziel, den Kreuzwirt in Stenzengreith, erreichen, am weitesten kommt Willi, knapp gefolgt von Helmut und Markus.



